SCHMIDT GROUPE konnte im Geschäftsjahr 2019 ihren Wachstumskurs fortsetzen – 90 Millionen Investition in die Optimierung der Produktion

7. Mai 2020


Die SCHMIDT GROUPE mit ihrer erfolgreichen Vergangenheit und den saarländischen Wurzeln legte weiter zu und konnte an das konstante Wachstum der vorherigen Jahre anknüpfen. Für das Wirtschaftsjahr 2019 vermeldet der Möbelhersteller erneut eine Reihe von Bestmarken. So verzeichnete SCHMIDT beim Produktionsumsatz einen Schub um sieben Prozent auf nun 603 Millionen Euro – das ist der höchste Wert in der 86 Jahre währenden Unternehmensgeschichte. In der jüngsten Vergangenheit gab es 2018 einen Zuwachs um vier Prozent, davor waren es acht und 2016 waren es 14 Prozent. Auch die Kurve beim Fachhandelsumsatz einschließlich der über die Gruppe gelieferten Elektroeinbaugeräte stieg weiter kontinuierlich an. Hier wurde im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von sieben Prozent erwirtschaftet, was in der Endabrechnung einen Erlös von 1,74 Milliarden Euro bedeutet. Das ist ebenfalls die beste Leistung in der Historie des von Anne Leitzgen in dritter Generation geführten Familienunternehmens. „Wir gehen aus einer erfolgreichen Vergangenheit in eine gesicherte Zukunft. Sicherlich werden sich die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise auf die Unternehmensziele für das Geschäftsjahr 2020 auswirken. Aber wir sind auch sehr zuversichtlich, dass wir das wiedergewinnen können, was wir durch die Schließung des Handels aufgrund der Pandemie einbüßen mussten“, erklärt Stéphane Bihler, Prokurist der zur SCHMIDT GROUPE gehörenden SCHMIDT Küchen GmbH & Co. KG und Vertriebsleiter International.

 

Als europäische Nummer eins der Küchenstudio-Franchisegeber konnte die Gruppe bei der Anzahl der Exklusivhändler den positiven Trend der vergangenen Jahre ebenfalls fortsetzen und einen Maximalwert in der Firmenchronik erreichen: Die Flotte der Verkaufsstellen kletterte von 728 auf 756, welche die Marke „SCHMIDT Küchen und Wohnwelten“ sowie zusätzlich in Frankreich und Belgien noch das Label „cuisinella“ führen. Wobei der Vertrieb nunmehr in 27 und nicht mehr in 30 Ländern rund um den Globus erfolgt. Im Geschäftsjahr 2019 baute die SCHMIDT GROUPE ihre Attraktivität auch als Arbeitgeber weiter aus. Während die Belegschaft innerhalb des Konzerns mit 1.750 Mitarbeitern fast gleichgeblieben ist, gab es in Deutschland eine Zunahme von rund acht Prozent auf nunmehr 187 Arbeitnehmer.

 

Alleine 2019 investierte die Gruppe 90 Millionen Euro in die Optimierung der Produktion. Bei SCHMIDT wird auf die Wünsche der Kunden abgestimmt – kein gefertigtes Teil ähnelt dem anderen. Die extrem diversifizierte Produktionsweise erfordert einen hohen Automatisierungsgrad.