Perspektiven und Herausforderungen des automobilen Strukturwandels im Autoland Saarland

29. November 2017, 18:00 Uhr


Die Fahrzeugbranche bildet den wichtigsten Industriezweig des Saarlandes. Über 44.000 Beschäftigte erwirtschaften jährlich rund 17 Mrd. Euro. Mehr als 22.000 davon sind rund um die Antriebsart Verbrennungsmotor tätig. Im Hinblick auf anstehende Umbrüche und neue Technologien bei Herstellern und Zulieferern ist es für die Branche von elementarer Bedeutung, heute die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft und kommende Entwicklungen zu stellen. Damit strategische Entscheidungen auf tragfähigem Fundament stehen, sind eine verlässliche Bestandsaufnahme ebenso Voraussetzung wie seriöse Prognosen auf Grundlage einer repräsentativen Datenbasis und Hintergrundinformationen von ausgewiesenen Branchenexperten.  Deshalb haben das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln und das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation im Auftrag der Staatskanzlei und des bei saaris angesiedelten Netzwerks automotive.saarland eine fundierte Studie zur Zukunftsfähigkeit der saarländischen Automobilindustrie erstellt.



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